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Donnerstag, 23. April 2009
P60 [Rev.2] // Phono
meckerfutt, 23:00h
Beim Stöbern findet man immer mal wieder etwas. Auf der interessanten Seite von Andreas Hünnebeck findet man die Formeln für eine RIAA - Kurve sehr genau erläutert, auch er setzt die RIAA - mit der CCIR - Entzerrung gleich.
Schallplattenentzerrung von Andreas Hünnebeck
Schallplattenentzerrung von Andreas Hünnebeck
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Mittwoch, 22. April 2009
ZOOM - alter Zoo ganz neu
meckerfutt, 00:10h
Der Gelsenkirchener Zoo, das waren für mich Kindheitserinnerungen, die sich in einem alten Schwarz - Weiß - Foto manifestierten, auf dem ich, vielleicht zwei Jahre alt, auf einem Arm gehalten, einem Elefanten, der hinter einer Betonmauer und einem Wassergraben gefangen steht, etwas undefinierbar Essbares in den Rüssel stecke.

Reminiszenz an den alten Zoo; der einzige Elefant steht nun vor dem Eingang
Vor einigen Jahren, als die Kinder noch ganz klein waren, besuchten wir diesen Zoo noch einmal und beschlossen, dass das das letzte Mal gewesen sein sollte.
Im letzten Jahrzehnt wurde dann im Verlauf einer Diskussion um die Schließung des Zoos beschlossen, ihn mit neuem Konzept wieder aufzubauen.
Und nun gibt es sie also, die ZOOM - Erlebniswelt. Das klingt ein wenig nach Freizeitpark mit Karussells und Achterbahnen, tatsächlich aber gibt es von solchen Amusements glücklicher Weise nur wenig. Doch davon später.
Zunächst der Schock. Für zwei Erwachsene und drei Kinder zahlen wir mit Parkgebühr 58 € Eintritt. Mir ist schon klar, dass ein Zoo dieses Kalibers nicht für einen Apfel und ein Ei zu haben ist, doch gibt es fast in jeder Einrichtung des Ruhrgebietes, die für Kinder geeignet ist, Familienkarten oder Ähnliches.
Wie es so meine Art ist, schrieb ich an die ZOOM - Verwaltung und wurde freundlich belehrt, dass es sehr wohl einen Familienrabatt gibt, nämlich einmal im Monat sonntags mit 20 % Ermäßigung auf alle Karten. Das ist vom Rabatt her nicht schlecht, finde ich, und von der Häufigkeit her besser als nichts ... wenn man es denn auf der Internetseite des ZOOM findet, was mir nach einiger Recherche gelang.
Drum, liebe Eltern, gebt fein Acht!
Sei es preislich, wie es ist, aber den Besuch haben wir alle (von 7 bis 50 Jahre alt) genossen. Die Landschaftsarchitekten, die den Zoom konzipierten, hatten eine ganze Menge an Sternstunden. So gibt es nur wenige Bereiche, die mir weniger gelungen erscheinen, auch wenn man an manchen Stellen noch eine ganze Menge an Phantasie braucht. Drei Bereiche gibt es: Alaska, die zuerst fertig gestellte Welt, Afrika, das wohl noch nicht so lange in Betrieb ist und darum noch viele kahle Stellen aufweist, an denen z.B. Pflanzmatten aus dem Wasser ragen oder die Savanne noch sehr deutsch aussieht sowie Asien, das 2010 eingeweiht werden soll. Zurzeit sieht man im asiatischen Bereich eine futuristisch angehauchte Rippenhalle im Bau.
Vergleichbar ist die ZOOM - Erlebniswelt wohl am ehesten mit dem Burgers - Zoo in Arnheim, der auch Themenhallen hat, allerdings ist dieser größer und - auch aufgrund der Tatsache, dass dort alles seit Jahren fertig und bepflanzt ist - noch eine Stufe attraktiver. Leider ist er auch noch einmal deutlich teurer als Gelsenkirchen!
Alaska
So, und nun zum Zoo. Der momentan eindeutig schönere Teil ist "Alaska". Auch wenn die Felsen zum großen Teil aus Kunststoff sind und das Gras deutlich grüner als die zu erwartenden Moose und Flechten, so ist den Planern im weiten Bereichen doch die Illusion einer sommerlichen Landschaft nördlich des Polarkreises gelungen. Die Gehege sind weitläufig mitsamt Rückzugsmöglichkeiten, was es manchmal etwas schwierig macht, die Tiere von Nahem zu sehen.

Ein Luchs auf der Pirsch

Die Lieblingstiere meiner Frau


Auf Nachbauten von Trapperhütten und "wilde" Canyons trifft man an jeder Ecke.


Ob Braun - oder Eisbär, sie alle waren aufgrund der vorsommerlichen Wärme eher faul.


Der Tunnel unter dem Robbenbecken sorgt bei allen Menschen für Staunen.
Und noch einen Knüller - vor allem für die Kinder - gibt es, den man allerdings nicht fotografieren kann und darf: die virtuelle Fahrt auf einer stark schwankenden Eisscholle vom Nordpol bis in warme Gewässer, das Ganze mit einem in 270 ° - Panoramafilm. Man muss hier eine Weile anstehen, es lohnt sich aber (für einigermaßen schwindelfreie Menschen - Warnhinweise gibt es aber genügend).
Afrika
Der afrikanische Teil ist - wie schon geschrieben - noch nicht so attraktiv wie der "hohe Norden" Leider ging hier der Akku meiner Kamera zur Neige, sodass ich viele schöne Dinge wie zum Beispiel die freikletternden Lemuren, die man sogar streicheln kann, wenn man ein wenig Geduld hat oder die Fahrt auf einer kleinen "African Queen" im Stile Bogarts nicht mehr fotografieren konnte. Besonders Leid tat es mir um ein tauchendes und immer wieder zur Freude des Publikums Kreise schwimmendes Flusspferd. Wussten Sie übrigens, dass Flusspferde die gefährlichsten Tiere Afrikas sind? Durch sie kommen jährlich mehr Menschen ums Leben als durch Löwen, Krokodile und Giftschlangen zusammen.
Hier noch ein paar afrikanische Eindrücke. Fehlt nur noch Merryl Streep mit dem Satz: "Ich hatte eine Farm am Fuße des Kilimandscharo..."


Ein wirklich ansprechender Nachbau eines Dorfes mit den gehaltenen Tieren.

Ich finde es immer wieder schön, dass wir Kids haben, die Zoos nicht langweilig finden. Auf diese Weise haben wir immer einen guten Vorwand ...


Stachelschweine und Blechhütten



Mit das Faszinierendste an diesem Tag waren für mich die spielenden Nashörner, obwohl die Rangelei manchmal schon recht gefährlich aussah.
Fazit
Wir hatten alle zusammen einen schönen Tag, werden nun aber wohl bis zu einem erneuten Besuch ein paar Jahre warten, bis auch Asien richtig fertig bewachsen sein wird. Es gibt nur eines, das ich vermisst habe: es gibt keine Elefanten, denen man eine Erdnuss in den Rüssel stecken könnte!

Reminiszenz an den alten Zoo; der einzige Elefant steht nun vor dem Eingang
Vor einigen Jahren, als die Kinder noch ganz klein waren, besuchten wir diesen Zoo noch einmal und beschlossen, dass das das letzte Mal gewesen sein sollte.
Im letzten Jahrzehnt wurde dann im Verlauf einer Diskussion um die Schließung des Zoos beschlossen, ihn mit neuem Konzept wieder aufzubauen.
Und nun gibt es sie also, die ZOOM - Erlebniswelt. Das klingt ein wenig nach Freizeitpark mit Karussells und Achterbahnen, tatsächlich aber gibt es von solchen Amusements glücklicher Weise nur wenig. Doch davon später.
Zunächst der Schock. Für zwei Erwachsene und drei Kinder zahlen wir mit Parkgebühr 58 € Eintritt. Mir ist schon klar, dass ein Zoo dieses Kalibers nicht für einen Apfel und ein Ei zu haben ist, doch gibt es fast in jeder Einrichtung des Ruhrgebietes, die für Kinder geeignet ist, Familienkarten oder Ähnliches.
Wie es so meine Art ist, schrieb ich an die ZOOM - Verwaltung und wurde freundlich belehrt, dass es sehr wohl einen Familienrabatt gibt, nämlich einmal im Monat sonntags mit 20 % Ermäßigung auf alle Karten. Das ist vom Rabatt her nicht schlecht, finde ich, und von der Häufigkeit her besser als nichts ... wenn man es denn auf der Internetseite des ZOOM findet, was mir nach einiger Recherche gelang.
Drum, liebe Eltern, gebt fein Acht!
Sei es preislich, wie es ist, aber den Besuch haben wir alle (von 7 bis 50 Jahre alt) genossen. Die Landschaftsarchitekten, die den Zoom konzipierten, hatten eine ganze Menge an Sternstunden. So gibt es nur wenige Bereiche, die mir weniger gelungen erscheinen, auch wenn man an manchen Stellen noch eine ganze Menge an Phantasie braucht. Drei Bereiche gibt es: Alaska, die zuerst fertig gestellte Welt, Afrika, das wohl noch nicht so lange in Betrieb ist und darum noch viele kahle Stellen aufweist, an denen z.B. Pflanzmatten aus dem Wasser ragen oder die Savanne noch sehr deutsch aussieht sowie Asien, das 2010 eingeweiht werden soll. Zurzeit sieht man im asiatischen Bereich eine futuristisch angehauchte Rippenhalle im Bau.
Vergleichbar ist die ZOOM - Erlebniswelt wohl am ehesten mit dem Burgers - Zoo in Arnheim, der auch Themenhallen hat, allerdings ist dieser größer und - auch aufgrund der Tatsache, dass dort alles seit Jahren fertig und bepflanzt ist - noch eine Stufe attraktiver. Leider ist er auch noch einmal deutlich teurer als Gelsenkirchen!
Alaska
So, und nun zum Zoo. Der momentan eindeutig schönere Teil ist "Alaska". Auch wenn die Felsen zum großen Teil aus Kunststoff sind und das Gras deutlich grüner als die zu erwartenden Moose und Flechten, so ist den Planern im weiten Bereichen doch die Illusion einer sommerlichen Landschaft nördlich des Polarkreises gelungen. Die Gehege sind weitläufig mitsamt Rückzugsmöglichkeiten, was es manchmal etwas schwierig macht, die Tiere von Nahem zu sehen.

Ein Luchs auf der Pirsch

Die Lieblingstiere meiner Frau


Auf Nachbauten von Trapperhütten und "wilde" Canyons trifft man an jeder Ecke.


Ob Braun - oder Eisbär, sie alle waren aufgrund der vorsommerlichen Wärme eher faul.


Der Tunnel unter dem Robbenbecken sorgt bei allen Menschen für Staunen.
Und noch einen Knüller - vor allem für die Kinder - gibt es, den man allerdings nicht fotografieren kann und darf: die virtuelle Fahrt auf einer stark schwankenden Eisscholle vom Nordpol bis in warme Gewässer, das Ganze mit einem in 270 ° - Panoramafilm. Man muss hier eine Weile anstehen, es lohnt sich aber (für einigermaßen schwindelfreie Menschen - Warnhinweise gibt es aber genügend).
Afrika
Der afrikanische Teil ist - wie schon geschrieben - noch nicht so attraktiv wie der "hohe Norden" Leider ging hier der Akku meiner Kamera zur Neige, sodass ich viele schöne Dinge wie zum Beispiel die freikletternden Lemuren, die man sogar streicheln kann, wenn man ein wenig Geduld hat oder die Fahrt auf einer kleinen "African Queen" im Stile Bogarts nicht mehr fotografieren konnte. Besonders Leid tat es mir um ein tauchendes und immer wieder zur Freude des Publikums Kreise schwimmendes Flusspferd. Wussten Sie übrigens, dass Flusspferde die gefährlichsten Tiere Afrikas sind? Durch sie kommen jährlich mehr Menschen ums Leben als durch Löwen, Krokodile und Giftschlangen zusammen.
Hier noch ein paar afrikanische Eindrücke. Fehlt nur noch Merryl Streep mit dem Satz: "Ich hatte eine Farm am Fuße des Kilimandscharo..."


Ein wirklich ansprechender Nachbau eines Dorfes mit den gehaltenen Tieren.

Ich finde es immer wieder schön, dass wir Kids haben, die Zoos nicht langweilig finden. Auf diese Weise haben wir immer einen guten Vorwand ...


Stachelschweine und Blechhütten



Mit das Faszinierendste an diesem Tag waren für mich die spielenden Nashörner, obwohl die Rangelei manchmal schon recht gefährlich aussah.
Fazit
Wir hatten alle zusammen einen schönen Tag, werden nun aber wohl bis zu einem erneuten Besuch ein paar Jahre warten, bis auch Asien richtig fertig bewachsen sein wird. Es gibt nur eines, das ich vermisst habe: es gibt keine Elefanten, denen man eine Erdnuss in den Rüssel stecken könnte!
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Kühe!
meckerfutt, 22:20h
Nachdem wir unsere Kühe schon beinahe schmerzlich vermisst hatten und sie bereits in Steakform in der Kühlung eines Metzgers wähnten, waren sie am Wochenende plötzlich wieder da, direkt hinter dem Rapsfeld, das in diesem Jahr Gott sie Dank einigen Abstand zu uns hat.

Und wie man sieht, sind die Damen nicht allein. Links im Bild der Herr Bulle, die Kälbchen werden dann wohl nicht allzu lange auf sich warten lassen.

Und wie man sieht, sind die Damen nicht allein. Links im Bild der Herr Bulle, die Kälbchen werden dann wohl nicht allzu lange auf sich warten lassen.
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Nachtrag zu: Bücher kaufen vom 6. 4. 09
meckerfutt, 22:03h
Nachdem die Mayersche Firmenzentrale bereits einen Tag nach Absenden meiner Mail reagierte und versicherte, sich in der Filiale um das ärgerliche Vorkommnis zu kümmern, erhielt ich heute einen kleinen Gutschein als Trostpflaster.
Tatsächlich gibt es also auch heute noch Firmen, die sich auch, wenn etwas schief geht, noch für den Kunden interessieren. Danke schön!
Tatsächlich gibt es also auch heute noch Firmen, die sich auch, wenn etwas schief geht, noch für den Kunden interessieren. Danke schön!
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Montag, 13. April 2009
P60 [Rev.1] // Phono
meckerfutt, 23:54h
Eigentlich nur zum besseren Wiederfinden, wenn jemand die Geschichte des Grundig SV40 und seiner zukünftigen Kumpanen weiterverfolgen möchte. Machen wir also ein "Projekt 60er" - P60 auf und nummerieren das Ganze.
Gut, ich habe ein wenig nach CCIR gegraben und stieß dabei zunächst auf eine Reihe von Videonormen, die mich herzlich wenig interessierten.
Bei Jogis Röhrenbude, einer meiner viel besuchten Seiten, fand ich dann das Folgende in einer alten Revox-Bedienungsanleitung:
DIN: Für Schallplatten, die bei 78 U/min nach den DIN-Normen (Deutsche Industrie Norm) aufgenommen worden sind.
CCIR: Entsprechen den Normen des CCIR (Comité Consultatif International de Radio), d. h. mehr oder weniger aller in Europa gepressten Langspielplatten von 45 und 33 1/3 U/min.
NARTB 49: Entspricht den in den USA gepressten Langspielplatten nach Norm NARTB (National Association of Radio- and Television Broadcasters (bis 1953).
NARTB 53: Entspricht den in den USA gepressten Langspielplatten ab 1953
(Gefunden in jogis-roehrenbude.de in einer PDF – Beschreibung eines Revox 59 A bzw. E High Fidelity – Verstärkers. Danke schön!)
Damit weiß ich also, woher die CCIR - Norm stammt, aber nicht, was sie beinhaltet und geschweige denn, wie sie zur RIAA - Norm steht.
Bei Thomas Hartwig (THEL-Homepage) werde ich wieder fündig. Hier kann man nicht nur erstklassige Verstärker "Made In Germany" kaufen, sondern auch technische Informationen nachlesen. Prinzipiell war mir die Funtionsweise einer RIAA – Kurve schon immer klar, hier aber wird sie noch einmal sehr klar und verständlich dargestellt und die RIAA bzw. CCIR – Kurven werden gleich gesetzt, das allerdings leider ohne Erklärung.
Also weiter gesucht. Bei Friedrich Hunold (frihu.com), einer der besten deutschsprachigen Röhrenverstärker (und mehr) - Seiten im Netz finde ich eine Beschreibung über die Restauration eines Braun CSV 13, der Anfang der 60er Jahre gebaut wurde.
Ich zitiere: "Das Original-Entzerrernetzwerk des Braun ist nach CCIR dimensioniert und nicht nach RIAA! Diese beiden Normen sind zwar ähnlich, bei CCIR kommt jedoch noch eine vierte Zeitkonstante hinzu (Τ4: 7950 Mikro-Sekunden). Um also die Schneidkennlinien von RIAA-Schallplatten korrekt zu entzerren, ist auf jedenfall eine Anpassung des Entzerrernetzwerks erforderlich." (Quelle: http://frihu.com/content/verstaerker-reparatur/braun_csv13/)
So, nun weiß ich es also. CCIR ist nur ähnlich RIAA, aber mitnichten gleich. Allerdings kann ich als Nicht - Techniker nur wenig mit der Aussage zur "vierten Zeitkonstanten" anfangen und schon gar nicht mit deren Auswirkung auf den Klang. Es wird mir also nichts anderes übrig bleiben als es einfach zu probieren. Einen externen RIAA-Phonoverstärker möchte ich eher vermeiden.
Gut, ich habe ein wenig nach CCIR gegraben und stieß dabei zunächst auf eine Reihe von Videonormen, die mich herzlich wenig interessierten.
Bei Jogis Röhrenbude, einer meiner viel besuchten Seiten, fand ich dann das Folgende in einer alten Revox-Bedienungsanleitung:
DIN: Für Schallplatten, die bei 78 U/min nach den DIN-Normen (Deutsche Industrie Norm) aufgenommen worden sind.
CCIR: Entsprechen den Normen des CCIR (Comité Consultatif International de Radio), d. h. mehr oder weniger aller in Europa gepressten Langspielplatten von 45 und 33 1/3 U/min.
NARTB 49: Entspricht den in den USA gepressten Langspielplatten nach Norm NARTB (National Association of Radio- and Television Broadcasters (bis 1953).
NARTB 53: Entspricht den in den USA gepressten Langspielplatten ab 1953
(Gefunden in jogis-roehrenbude.de in einer PDF – Beschreibung eines Revox 59 A bzw. E High Fidelity – Verstärkers. Danke schön!)
Damit weiß ich also, woher die CCIR - Norm stammt, aber nicht, was sie beinhaltet und geschweige denn, wie sie zur RIAA - Norm steht.
Bei Thomas Hartwig (THEL-Homepage) werde ich wieder fündig. Hier kann man nicht nur erstklassige Verstärker "Made In Germany" kaufen, sondern auch technische Informationen nachlesen. Prinzipiell war mir die Funtionsweise einer RIAA – Kurve schon immer klar, hier aber wird sie noch einmal sehr klar und verständlich dargestellt und die RIAA bzw. CCIR – Kurven werden gleich gesetzt, das allerdings leider ohne Erklärung.
Also weiter gesucht. Bei Friedrich Hunold (frihu.com), einer der besten deutschsprachigen Röhrenverstärker (und mehr) - Seiten im Netz finde ich eine Beschreibung über die Restauration eines Braun CSV 13, der Anfang der 60er Jahre gebaut wurde.
Ich zitiere: "Das Original-Entzerrernetzwerk des Braun ist nach CCIR dimensioniert und nicht nach RIAA! Diese beiden Normen sind zwar ähnlich, bei CCIR kommt jedoch noch eine vierte Zeitkonstante hinzu (Τ4: 7950 Mikro-Sekunden). Um also die Schneidkennlinien von RIAA-Schallplatten korrekt zu entzerren, ist auf jedenfall eine Anpassung des Entzerrernetzwerks erforderlich." (Quelle: http://frihu.com/content/verstaerker-reparatur/braun_csv13/)
So, nun weiß ich es also. CCIR ist nur ähnlich RIAA, aber mitnichten gleich. Allerdings kann ich als Nicht - Techniker nur wenig mit der Aussage zur "vierten Zeitkonstanten" anfangen und schon gar nicht mit deren Auswirkung auf den Klang. Es wird mir also nichts anderes übrig bleiben als es einfach zu probieren. Einen externen RIAA-Phonoverstärker möchte ich eher vermeiden.
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Sonntag, 12. April 2009
Osterfeuer in Bottrop
meckerfutt, 16:02h
Große Überraschung! Zum ersten Mal seit vielen Jahren gibt es wieder ein Osterfeuer, gemeindlich angemeldet und von der Feuerwehr abgenommen.
Zu verdanken ist das Feuer diesem Herrn, der die Mühen der Organisation auf sich genommen hat und dann einen Großteil des Abends damit beschäftigt war, das Feuer zu kontrollieren. Merci für die gute Idee, Hans Günter!

"Schirmherr" und Brandwache
Ein paar mehr Impressionen des Abends ohne Kommentar. Es war schön, fand ich!







Zu verdanken ist das Feuer diesem Herrn, der die Mühen der Organisation auf sich genommen hat und dann einen Großteil des Abends damit beschäftigt war, das Feuer zu kontrollieren. Merci für die gute Idee, Hans Günter!

"Schirmherr" und Brandwache
Ein paar mehr Impressionen des Abends ohne Kommentar. Es war schön, fand ich!







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Samstag, 11. April 2009
Grundig SV 40 [Projekt P60]
meckerfutt, 15:56h
Manchmal findet man bei ebay doch noch interessante Dinge für eine Handvoll Dollar. Auf der Suche nach einem Endsechziger - Jahre Dual - Verstärker stieß ich auf das folgende Schätzchen, das wohl aufgrund der Tatsache, dass hier schon Transistoren statt Röhren eingebaut sind, (fast) niemand haben wollte.

Eine kleine Recherche im hifi-wiki und bei radiomuseum.org sowie in verschiedenen Forenkommentaren ergab, dass es sich beim SV 40 um einen der allerersten wirklichen Transistorverstärker handelt, gebaut um 1966 herum. Bei ebay gab es noch einen netten passenden kleinen Tuner dazu, der sich aber allen Bietversuchen widersetzte und in unglaubliche preisliche Regionen, die jede Realität verhöhnen, entschwand.
Recht schick finde ich die zum Nussbaumgehäuse kontrastierende leicht grünlich Glasfront mit den eingelassenen Reglern und Knöpfen.
Die Endstufen des SV 40 leisten mit ihren Germaniumtransistoren 2 x 15 Watt an 5 Ω, was für den Betrieb vieler zeitgemäßer (Radio)chassis inklusive der Saba Greencones nicht schlecht sein sollte.

Recht schön ist auch, dass der Phonoeingang laut Aufdruck für Magnet - Tonabnehmer geeignet ist, allerdings verwirrte mich die weitere Recherche ein wenig. HiFi - Wiki schreibt "Phono 3mV an 47kOhm Entzerrung nach CCIR-Norm"
47 kΩ sind schon einmal ganz nett, aber was ist mit den Picofarads. Ich weiß ja auch, dass es verschiedenenste Verzerrungsnormen gab, aber ein deutscher Verstärker der mittleren 60er - Jahre ohne RIAA? Ein wenig mehr Forschungsarbeit wird wohl nötig sein.

Insgesamt meine ich, vor allem, wenn ich mir den Zustand - auch des Holzkorpusses - anschaue, dass ich für besagte Handvoll Dollars ein schönes Gerät gekauft habe.
In Planung ist nun, um diesen kleinen Verstärker herum eine zeitgemäße Stereoanlage aufzubauen. Sollte ich also noch den passenden Tuner zu einem vernünftigen Preis finden, ebenso z.B. einen DUAL - Plattenspieler der 60er (oder einen PE, Telefunken, Thorens ...), dann würden nur noch die Lautsprecher fehlen. Hier hatte ich an Selbstbau mit alten, nicht zu teuren Radiochassis gedacht.
Wer weiß, was daraus wohl werden mag?

Eine kleine Recherche im hifi-wiki und bei radiomuseum.org sowie in verschiedenen Forenkommentaren ergab, dass es sich beim SV 40 um einen der allerersten wirklichen Transistorverstärker handelt, gebaut um 1966 herum. Bei ebay gab es noch einen netten passenden kleinen Tuner dazu, der sich aber allen Bietversuchen widersetzte und in unglaubliche preisliche Regionen, die jede Realität verhöhnen, entschwand.
Recht schick finde ich die zum Nussbaumgehäuse kontrastierende leicht grünlich Glasfront mit den eingelassenen Reglern und Knöpfen.
Die Endstufen des SV 40 leisten mit ihren Germaniumtransistoren 2 x 15 Watt an 5 Ω, was für den Betrieb vieler zeitgemäßer (Radio)chassis inklusive der Saba Greencones nicht schlecht sein sollte.

Recht schön ist auch, dass der Phonoeingang laut Aufdruck für Magnet - Tonabnehmer geeignet ist, allerdings verwirrte mich die weitere Recherche ein wenig. HiFi - Wiki schreibt "Phono 3mV an 47kOhm Entzerrung nach CCIR-Norm"
47 kΩ sind schon einmal ganz nett, aber was ist mit den Picofarads. Ich weiß ja auch, dass es verschiedenenste Verzerrungsnormen gab, aber ein deutscher Verstärker der mittleren 60er - Jahre ohne RIAA? Ein wenig mehr Forschungsarbeit wird wohl nötig sein.

Insgesamt meine ich, vor allem, wenn ich mir den Zustand - auch des Holzkorpusses - anschaue, dass ich für besagte Handvoll Dollars ein schönes Gerät gekauft habe.
In Planung ist nun, um diesen kleinen Verstärker herum eine zeitgemäße Stereoanlage aufzubauen. Sollte ich also noch den passenden Tuner zu einem vernünftigen Preis finden, ebenso z.B. einen DUAL - Plattenspieler der 60er (oder einen PE, Telefunken, Thorens ...), dann würden nur noch die Lautsprecher fehlen. Hier hatte ich an Selbstbau mit alten, nicht zu teuren Radiochassis gedacht.
Wer weiß, was daraus wohl werden mag?
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Samstag, 11. April 2009
Karfreitag
meckerfutt, 01:18h
Faulenzertag; erst am späten Nachmittag rafften wir uns dazu auf, noch zum Baldeneysee im Essener Süden zu fahren. Wir wählten als Ziel das Haus Scheppen, weil dort demnächst an der Promenade entlang ein Künstlermarkt stattfinden soll, der meine Angetraute interessiert. Was wir fanden, war ein Bikertreff, den sie von den Motorrädern her auch nicht uninteressant fand.

Es zeigte sich, dass ihre und meine "Traummodelle" wohl doch ein wenig auseinander liegen. Hier zwei Fotos von "Moppeds" aus meiner Jugendzeit.

Die Kreideler Florett war in meiner Schulzeit ein weit verbreitetes Mockick. Diese hier ist in perfektem Zustand und gehört einem älteren Herrn

Eine "klassische" Triumph, in ihrer Grundform sicherlich 40 und mehr Jahre alt. Überhaupt nicht mehr original, aber Umbauten dieser Art gab es damals auch schon
Nur ein paar Meter weiter, auf der Terrasse des Hauses Scheppen, ging es deutlich ruhiger zu. Hier zeigt sich der See von seiner schönsten Seite. Und wann sieht man schon einmal ein Segelschiff vor einem Förderturm?

Für eine Seerundfahrt waren wir leider zu spät dran, interessant beim Baldeneysee ist aber, dass die Fähren "Stadt Essen" und "Baldeney" nicht nur Ausflugsdampfer sind, sondern durchaus auch normalen Personenverkehr zwischen den Stadtteilen abdecken.
Wir saßen so nett auf der Terrasse, dass es schon dunkel wurde, als wir uns entschlossen Heim zu fahren.

Abendstimmung am Fähranleger

Es zeigte sich, dass ihre und meine "Traummodelle" wohl doch ein wenig auseinander liegen. Hier zwei Fotos von "Moppeds" aus meiner Jugendzeit.

Die Kreideler Florett war in meiner Schulzeit ein weit verbreitetes Mockick. Diese hier ist in perfektem Zustand und gehört einem älteren Herrn

Eine "klassische" Triumph, in ihrer Grundform sicherlich 40 und mehr Jahre alt. Überhaupt nicht mehr original, aber Umbauten dieser Art gab es damals auch schon
Nur ein paar Meter weiter, auf der Terrasse des Hauses Scheppen, ging es deutlich ruhiger zu. Hier zeigt sich der See von seiner schönsten Seite. Und wann sieht man schon einmal ein Segelschiff vor einem Förderturm?

Für eine Seerundfahrt waren wir leider zu spät dran, interessant beim Baldeneysee ist aber, dass die Fähren "Stadt Essen" und "Baldeney" nicht nur Ausflugsdampfer sind, sondern durchaus auch normalen Personenverkehr zwischen den Stadtteilen abdecken.
Wir saßen so nett auf der Terrasse, dass es schon dunkel wurde, als wir uns entschlossen Heim zu fahren.

Abendstimmung am Fähranleger
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Freitag, 10. April 2009
Du bist die Krönung, mon chérie!
meckerfutt, 01:18h
Nur mal so, da ich heute Abend ein wenig zu viel fern gesehen habe und selbst die Reklame nicht ausließ.
Wie jung müssen die Werbebubis und -mädels sein und wie wenig Geld für müssen sie für die Überprüfung dessen haben, was sie so absondern?
Da spucken zwei ca. 10jährige Buben mit Kirschkernen auf einen Ford Taunus 12m aus dem Ende der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts. Ich weiß das so genau, da meine Eltern das gleiche Auto als ihr erstes neu erworben hatten und es Fotos von mir im Kinderwagen zusammen mit diesem Wagen gibt.
Viel einfacher als jemanden zu fragen, der das aufgrund seines Alters weiß geht es ja eigentlich nicht. Oder sind die Chefs oder Art Directors oder wie immer sie heißen mögen, mittlerweile aus Kostengründen auch gerade erst den Kinderschuhen entsprungen.
Nun, wie auch immer, die beiden Buben spucken mit Kirschkernen, Blende in die nächste Szene, in der sie sich als alte Männer offensichtlich beim Genuss einer Kirsch - Schnaps - Praline über diese Szene amüsieren.
Alte Männer? Nun ja, ich bin - zumindest für Jugendliche gesehen - auch alt, wahrscheinlich steinalt, aber ich bin 50 und die beiden, die sich da um das letzte Leckerchen streiten, sind über 80.
Warum also steht da ein Ford 12m und nicht ein T - oder A- Modell?
Wäre das die einzige Reklame dieser Art im Werbeblock gewesen, ich hätte geschwiegen. Aber nur zwei Minuten später diskutiert Oma Sommer bei einer Tasse guten Kaffees mit ihrer Enkelin darüber, dass diese sich bei einem Rockkonzert im Schlamm gewälzt hat, und gibt bei der Gelegenheit zu, sich anlässlich eines Jimi - Hendrix - Konzertes ebenfalls gesuhlt zu haben, spaßigerweise aber ohne Kleidung ... Nun gut, mag ja sein, dass das jemand mit ca. 40 Jahren noch gemacht haben soll, denn auch diese Frau ist zumindest gut über 70. Bleibt mir nur die Frage, ob dieser Spot von den gleichen Buben und Mädchen angefertigt wurde wie der obige. Und vor allem, warum? Und darüber hinaus, ob es in Werbeagenturen niemanden mehr gibt, der die Fünfzig schon erreicht hat?
Das wäre ja nur konsequent. Man passe die Produzenten der Zielgruppe an. Und die liegt ja zwischen 14 und 49 Jahren. Man nehme also 14jährige Buben und Mädchen und ....
Halt! Moment! Während ich das hier schreibe, kommt mir ein perfider Gedanke. Was, wenn die Protagonisten absichtlich so alt gewählt wurden, dass ich als Zuschauer sagen kann: Mein Gott, habe ich mich gut gehalten!
Aber was dann? Impliziert das Ganze nicht, dass, wer bestimmte Pralinen isst oder einen besonderen Kaffee trinkt, schneller altert? Dann hätte ich wohl schlechte, kontraproduktive Werbung gesehen!
Und das geht ja wohl gar nicht, ihr Mädchen und Buben!
Wie jung müssen die Werbebubis und -mädels sein und wie wenig Geld für müssen sie für die Überprüfung dessen haben, was sie so absondern?
Da spucken zwei ca. 10jährige Buben mit Kirschkernen auf einen Ford Taunus 12m aus dem Ende der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts. Ich weiß das so genau, da meine Eltern das gleiche Auto als ihr erstes neu erworben hatten und es Fotos von mir im Kinderwagen zusammen mit diesem Wagen gibt.
Viel einfacher als jemanden zu fragen, der das aufgrund seines Alters weiß geht es ja eigentlich nicht. Oder sind die Chefs oder Art Directors oder wie immer sie heißen mögen, mittlerweile aus Kostengründen auch gerade erst den Kinderschuhen entsprungen.
Nun, wie auch immer, die beiden Buben spucken mit Kirschkernen, Blende in die nächste Szene, in der sie sich als alte Männer offensichtlich beim Genuss einer Kirsch - Schnaps - Praline über diese Szene amüsieren.
Alte Männer? Nun ja, ich bin - zumindest für Jugendliche gesehen - auch alt, wahrscheinlich steinalt, aber ich bin 50 und die beiden, die sich da um das letzte Leckerchen streiten, sind über 80.
Warum also steht da ein Ford 12m und nicht ein T - oder A- Modell?
Wäre das die einzige Reklame dieser Art im Werbeblock gewesen, ich hätte geschwiegen. Aber nur zwei Minuten später diskutiert Oma Sommer bei einer Tasse guten Kaffees mit ihrer Enkelin darüber, dass diese sich bei einem Rockkonzert im Schlamm gewälzt hat, und gibt bei der Gelegenheit zu, sich anlässlich eines Jimi - Hendrix - Konzertes ebenfalls gesuhlt zu haben, spaßigerweise aber ohne Kleidung ... Nun gut, mag ja sein, dass das jemand mit ca. 40 Jahren noch gemacht haben soll, denn auch diese Frau ist zumindest gut über 70. Bleibt mir nur die Frage, ob dieser Spot von den gleichen Buben und Mädchen angefertigt wurde wie der obige. Und vor allem, warum? Und darüber hinaus, ob es in Werbeagenturen niemanden mehr gibt, der die Fünfzig schon erreicht hat?
Das wäre ja nur konsequent. Man passe die Produzenten der Zielgruppe an. Und die liegt ja zwischen 14 und 49 Jahren. Man nehme also 14jährige Buben und Mädchen und ....
Halt! Moment! Während ich das hier schreibe, kommt mir ein perfider Gedanke. Was, wenn die Protagonisten absichtlich so alt gewählt wurden, dass ich als Zuschauer sagen kann: Mein Gott, habe ich mich gut gehalten!
Aber was dann? Impliziert das Ganze nicht, dass, wer bestimmte Pralinen isst oder einen besonderen Kaffee trinkt, schneller altert? Dann hätte ich wohl schlechte, kontraproduktive Werbung gesehen!
Und das geht ja wohl gar nicht, ihr Mädchen und Buben!
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Impressum
meckerfutt, 16:02h
verantwortlich für dieses Blog zeichnet:
Thomas Pläsken
Bei Anregungen, Anmerkungen oder Beschwerden schreiben Sie bitte an:
imagenoir@gmx.de
Ich werde mich so schnell wie möglich mit Ihnen in Verbindung setzen.
DISCLAIMER
Links:
Das Landgericht Hamburg hat mit Urteil vom 12.05.1998 entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann laut Landgericht nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich habe in meinem Blog Links zu anderen Seiten im Internet gelegt. Für alle diese Links gilt: Ich erkläre ausdrücklich, dass ich keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben. Deshalb distanziere ich mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinem gesamten Blog und mache mir diese Inhalte nicht zueigen, desweiteren übernehme ich keinerlei Haftung für jedwede Aussage, die auf den von mir gelinkten Seiten getroffen wird.
Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog ausgebrachten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die bei mir ausgebrachten Links und Banner führen.
Die in meine Berichte eingebauten Links habe ich bei Einbringung sorgfältig geprüft. Illegale Inhalte waren zu diesen Zeitpunkten für mich nicht erkennbar. Allerdings kann dies zu einem späteren Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Ich wäre daher dankbar, wenn Sie mich informieren würden, falls Sie auf einer der von mir verlinkten Seiten etwas nicht gesetzmäßiges finden würden, damit ich dem entsprechenden Link in einem solchen Falle löschen kann.
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Bilder, die das Copyright anderer enthalten, veröffentliche ich nur mit ausdrücklicher Erlaubnis und kennzeichne das auch durch Bildunterschriften. Ebenfalls sind public domain - Bilder im Regelfall als solche gekennzeichnet.
Ich weise allerdings ausdrücklich darauf hin, dass ich gegen eine nicht autorisierte Verwendung der von mir erstellten Medien gerichtlich vorgehen werde. Nach Anfrage und Prüfung der Seite bin ich allerdings im Regelfall bereit dazu, eigene Medien auch anderen zur Verfügung zu stellen.
Thomas Pläsken
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Die in meine Berichte eingebauten Links habe ich bei Einbringung sorgfältig geprüft. Illegale Inhalte waren zu diesen Zeitpunkten für mich nicht erkennbar. Allerdings kann dies zu einem späteren Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Ich wäre daher dankbar, wenn Sie mich informieren würden, falls Sie auf einer der von mir verlinkten Seiten etwas nicht gesetzmäßiges finden würden, damit ich dem entsprechenden Link in einem solchen Falle löschen kann.
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